Zahnarztpraxis Dr. Jens Schuler

Endodontie – Wir retten Ihren Zahn!

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Zahnarzt Dr. Jens Schuler (M. Sc.)

Master of Science Endodontologie,
Spezialisierung auf Wurzelbehandlungen und ästhetische Zahnmedizin

Wurzelentzündungen
– einfach behandeln

Ist ein Zahn im Inneren infiziert, so kann sich die Entzündung – bleibt der Nerv unbehandelt – schleichend bis zur Wurzelspitze ausbreiten und eine Kieferknochenentzündung oder einen Abszess verursachen. Modernste Technologien erlauben es uns, den Zahn durch eine Wurzelkanalbehandlung wirkungsvoll zu behandeln und zu retten.

Was ist eine Wurzelkanalbehandlung?

Was ist eine Wurzelkanalbehandlung überhaupt?

Plötzlich auftretende, heftige, oft pochende Zahnschmerzen vor allem bei Heiß-Kaltunterschieden oder beim Aufbeißen auf den Zahn werden nicht selten von einer Wurzelentzündung im Zahninneren ausgelöst. Grund für eine Infektion des Zahnmarks (Pulpa) können großflächige Kariesschäden, thermische oder chemische Reize, Zahn- oder Wurzelrisse oder eine Unfallverletzung sein. Bleibt der Nerv unbehandelt, kann sich – zunächst schleichend – die Entzündung bis zur Wurzelspitze ausbreiten und eine Kieferknochenentzündung oder einen Abszess (dicke Backe) verursachen.

Früher wurde ein so infizierter Zahn gezogen, die Lücke anschließend mit kostenintensiven Alternativen wie einer Brücke oder einem Implantat versorgt. Heute kann er durch eine Wurzelkanalbehandlung in den meisten Fällen wirkungsvoll behandelt und gerettet werden. Um das Übel sprichwörtlich an der Wurzel zu packen und eine weitere Zerstörung des Zahns zu verhindern, kommen heute minimal-invasive, schonende Methoden zum Einsatz. 

So läuft eine Wurzelkanalbehandlung ab

In unserer Praxis wird der Wurzelkanal unter örtlicher Betäubung in aufwändiger und präziser Feinarbeit unter dem Operationsmikroskop gereinigt, erweitert und in die passende Form gebracht. Mittels hoch flexibler, rotierender Nickel-Titan Feilen gelingt es, hierbei in die allerfeinsten Verästelungen der Kanalsysteme vorzudringen, infizierte Gewebereste, Bakterien sowie den entzündeten Nerv zu entfernen.

Um schädliche Keime abzutöten, werden das Zahninnere und seine Hohlräume mit einer ultraschall- und laseraktivierten Spülung desinfiziert und anschließend bis in die Spitzen mit einem biokeramischen Material thermoplastisch dreidimensional gefüllt.

Ein elektronisches Messgerät erteilt uns Auskunft über die Längen der Wurzelkanäle. 
Zusätzlich überprüfen wir das Ergebnis anhand einer digitalen Röntgenaufnahme.

Zuletzt wird das Kanalsystem mit einer dichten Füllung verschlossen, um eine erneute Infektion zu verhindern.

Wurzelkanalbehandlung – Eine spezialisierte Durchführung für mehr Sicherheit und Erfolg

Eine sorgfältig durchgeführte Wurzelbehandlung ist zwar zeitaufwändig aber lohnend und aufgrund neuartiger Methoden schonend. Ist der Zahn erfolgreich saniert, ist er oft wieder voll einsatzfähig und fungiert als natürlicher Pfeiler im Gebiss. Er kann später als Fundament für eine Krone dienen und damit teuren Zahnersatz ersparen. Übrigens: Oft ist die Erneuerung einer älteren Wurzelfüllung ein probates Mittel, um hartnäckige Problemfälle in den Griff zu bekommen. Gerade beherdete Zähne mit alten Wurzelfüllungen erhalten so eine „zweite Chance“. Werden sie gerettet, tragen sie zur Gesundung des Gesamtorganismus bei. Meist ist danach ein chirurgischer Eingriff (Wurzelspitzenresektion) überflüssig.

Spezielle TEchnik für Ihre optimale Behandlung

OP-Mikroskop

Das OP-Mikroskop für mehr Präzision

Für langfristige Behandlungserfolge in der Endodontie ist das OP-Mikroskop als technisches Hilfsmittel mit seinen Vergrößerungsmöglichkeiten nicht mehr wegzudenken. Verbleiben Gewebereste und Bakterien in den feinen Verästelungen der Kanalanatomie zurück oder bleiben Teile der Kanalanatomie unerschlossen, können neue Entzündungen entstehen, die eine wiederholte endodontische Behandlung (Revision) notwendig machen. Bei den Wurzelkanalbehandlungen setze ich deshalb ein leistungsfähiges Zeiss OP-Mikroskop ein, das es mir ermöglicht selbst kleinste Details und Strukturen zu erkennen.

Vorteile des OP-Mikroskops

  • Optimale Ausleuchtung des Arbeitsgebietes für hervorragende Sicht während der Behandlung.
  • Feinste Kanalverästelungen, Isthmen, komplexe Kanalanatomie, zusätzliche und/ oder laterale Kanäle werden in der starken Vergrößerung erst sicht- und damit behandelbar.
  • Frakturierte Instrumente, vorhandenes Füllmaterial, Glasfaserstifte, Dentikel können einfacher erkannt, lokalisiert und schonender entfernt werden.
  • Frakturen und feine Haarrisse von Zähnen können diagnostiziert und damit die Erfolgsprognosen bzw. die Erhaltungswürdigkeit des Zahnes eingeschätzt werden.
  • Bei einem chirurgischen Eingriff wird unter dem OP Mikroskop das Arbeitsfeld präzise dargestellt.

Biokeramische Fülltechnik

Für die Wurzelfüllung der Zähne werden in unserer Praxis moderne biokeramische und gegen Entzündungen hoch effiziente Werkstoffe verwendet. Dabei handelt es sich um biokompatible Keramikmaterialien (Tricalciumsilikate) für biomedizinische und dentale Anwendungen, die gerade für den Bereich der Endodontie entwickelt wurden. Die ausgezeichnete Fließfähigkeit des Materials sorgt für ein Vordringen des Füllwerkstoffes auch in komplexe anatomische Strukturen und sorgt für optimale Obturationsergebnisse. Aufgrund der osteogenen Eigenschaften führt das Material auch bei apikaler Parodontitis und Fällen mit starkem Knochenabbau zu einer schnelleren Heilung. Ebenso zeigt sich der Einsatz sowohl in der ortho- als auch in der retrograden Wurzelkanalbehandlung als erfolgreich.

 

3D-Röntgen (DVT) – Digitale Volumentomographie

Bei der digitalen Violumentomographie handelt es sich um ein dreidimensionales bildgebendes Verfahren, das es dem Zahnarzt ermöglicht dreidimensionale Einblicke in die Strukturen des Kopfes zu erhalten.


Vorteile DVT in eigener Praxis

  • Keine weitere Überweisung in eine radiologische Praxis nötig, unsere Patienten können vollständig in der Praxis behandelt werden
  • Hilfe und Diagnostik in Therapie v.a. bei Implantationen, endodontischen Behandlungen und zur Abklärung der Erhaltungsfähigkeit erkrankter Zähne
  • Schnellere Befundung und Diagnose
  • Informationen über Kanalverlauf und versteckte Kanalstrukturen der Zähne sind in allen drei Dimensionen erkennbar und darstellbar
  • Bei Implantationen kann vor Therapiebeginn das Knochenangebot und die Knochenbeschaffenheit eingeschätzt werden

Laser-Behandlung

Herausforderung für jeden endodontisch tätigen Zahnarzt ist die Beseitigung infizierten Pulpagewebes oder Obturationsmaterials in komplexen Wurzelkanalanatomien und besonders im apikalen Drittel. Für Patientinnen und Patienten setze ich im Rahmen der endodontischen Maßnahme di PIPS-Methode unter Verwendung eines ER:YAG-Lasers ein. PIPS ist eine neuartige Laser-induzierte photoakustische Spülmethode, bei der Spüllösungen durch photoakustische nicht-thermische Schockwellen im kompletten Kanalsystem nachweislich sehr effektiv aktiviert werden. Das führt zu einer höheren Desinfektions- und Reinigungsleistung nach dem Kavitationsprinzip ohne den Nachteil einer thermischen Schädigung, wie bei intrakanalären Laserbehandlungen (z.B. mit Diodenlaser).

Was kann die PIPS-Methode?

  • Therapieerweiterung mit hoher Erfolgsrate bei Revisionen, auch bei ausgedehnter apikaler Osteolyse
  • Behandlung von therapieresistenten Entzündungen mit hoher Heilungsprognose, die bisher eine WSR oder Extraktion erforderten
  • Senkung des WSR-Risikos und Reduktion der Reinfektionsgefahr
  • Umfassende, effektive und gleichmäßige Reinigung und Desinfektion des Wurzelkanalsystems und der Dentintubuli bis hin zu komplexen apikalen Morphologien und des apikalen Deltas ohne thermische Schädigung
  • Entfernung von Debris und Mikroorganismen aus schwierigen Kanalanatomien mittels dreidimensionaler photoakustischer Stimulation der Spüllösung
  • Medikamente und Obturationsmaterial können nach Laseranwendung bis in kleinste Verzweigungen der Kanäle vordringen
  • Vermeidung einer unkontrollierten Extrusion chemischer Spüllösungen auf das intakte apikale Gewebe bei gewährleister Reinigung von Mesostrukturen
  • Erhalt der Zahnintegrität und der natürlichen Kanalmorphologie aufgrund minimalinvasiver Aufbereitungsmaßnahmen bei geringem Demineralisierungsrisiko
  • Erleichterte Fragmententfernung

Fragen unserer Patienten

Auslöser für eine Wurzelbehandlung ist in den meisten Fällen eine Entzündung des Zahnmarks (Pulpitis) durch Bakterien. Erkrankt der Zahn an einer Karies, die länger unbehandelt bleibt, können Krankheitserreger bis zur Pulpa (Zahnmark) vordringen und somit eine Entzündung der Zahnnerven verursachen. Karies lässt sich aber durch eine konsequente und gründliche Mundhygiene, eine ausgewogene und zahngesunde Ernährung sowie durch regelmäßige Kontrollen beim Zahnarzt vorbeugen. Für Langzeiterfolge empfehlen wir Ihnen die professionelle Zahnreinigung in der Praxis, abhängig vom individuellen Risiko – denn Vorsorge ist besser als Nachsorge!

Ist allerdings eine Zahnfraktur (Zahnbruch) der Grund für das freiliegende Zahnmark, sollte der Zahnarzt abklären, ob eine Wurzelbehandlung noch möglich ist. In manchen Fällen muss der Zahn leider gezogen werden. 

Manchmal wird beim Beschleifen von Zähnen für Kronen, Brücken, Inlays der Zahn traumatisiert und eine Zahnwurzelentzündung tritt auf.

Anzeichen für eine Entzündung des Zahnnervs können mehrere unterschiedliche Schmerzreaktionen sein, z.B. schmerzempfindliche Zähne, pochende Schmerzen, plötzliche Schmerzattacken, Nachtschmerzen, Schmerzen bei Wärme, Linderung bei Kälte oder länger anhaltende starke Zahnschmerzen, manchmal in Verbindung mit einer „dicken Backe“. Es gibt allerdings auch Fälle, in denen Zannerven völlig beschwerdefrei absterben. Die Zerstörung des Zahnnervs kann nur der Zahnarzt mittels einer Röntgenaufnahme erkennen.

Grundsätzlich kann auch die beste Wurzelbehandlung keinen gesunden Zahn ersetzen. Dank der Fortschritte in der Endodontie (Lehre von der Erkrankung des Pulpagewebes) ist es heute jedoch möglich, auch stark entzündete und geschädigte Zähne durch eine Wurzelbehandlung vor dem Verlust zu retten. Je früher der Entzündungsherd behandelt wird, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Eine sorgfältige Wurzelkanalbehandlung ist zwar sehr zeitaufwändig, doch der Erhalt eines eigenen Zahnes sollte stets Priorität vor Zahnersatz haben. Denn nur der eigene Zahn dient als natürlicher Pfeiler Ihres gesunden Gebisses. Einzige Alternative zur Wurzelkanalbehandlung stellt bei einer geschädigten Pulpa die Entfernung des Zahnes dar.

Eine Wurzelbehandlung muss nicht zwingend ein schmerzhaftes Erlebnis sein, denn während der Versorgung wird der Bereich um den noch vitalen Zahn mittels Lokalanästhesie betäubt, um unangenehme Empfindungen zu vermeiden. In vielen Fällen kommen die Patienten mit Schmerzen in die Praxis und sind danach überrascht, dass die Behandlung schmerzfrei durchgeführt wurde. In den ersten Tagen nach der Wurzelkanalbehandlung kann Ihr Zahn allerdings noch etwas empfindlich reagieren.

Generell sollte nach einer Wurzelbehandlung ein Nachlassen der Schmerzen einsetzen, da das infektiöse Material entfernt wurde. Ist die Wurzelbehandlung noch nicht vollständig abgeschlossen, da aufgrund des erschwerten Zuganges eine weitere Sitzung anberaumt werden musste, hilft eine spezielle medikamentöse Einlage in den Zahn, um Gewebereste abzutöten und den Patienten von Schmerzen zu befreien. Allerdings gibt es Fälle, bei denen Patienten trotz vollständiger Entfernung des Nervs über Schmerzen klagen. Dann hat sich die Entzündung bereits im Knochen oder im umliegenden Gewebe ausgebreitet und muss mit Antibiotikum behandelt werden.

Bei einem wurzelbehandelten Zahn wurden Blutgefäße und Nerven entfernt, um Schmerzen und/ oder eine chronische Entzündung zu beseitigen. Der Zahn wird ab diesem Zeitpunkt nicht mehr von Nerven versorgt und durchblutet. Man spricht von einem sogenannten „toten“ Zahn, der im Vergleich zu gesunden und vitalen Zähnen über eine eingeschränkte Haltbarkeit verfügt und auch frakturanfälliger ist.

Wir nehmen uns für die Wurzelbehandlung die nötige Zeit und setzen fortschrittliche und bewährte technische Hilfsmittel ein. Die Erfolgsquote der Wurzelkanalbehandlung in unserer Praxis ist deshalb sehr hoch. Durch die fachgerechte und gründliche Aufbereitung unter dem Operationsmikroskop kann der eigene Zahn, vor allem bei ausreichend vorhandener Zahnsubstanz, auch noch Jahre symptomlos und funktionstüchtig in der Mundhöhle verbleiben. Wichtig für den Zahnerhalt ist die Mitarbeit des Patienten, sowohl bei der eigenen Mundhygiene als auch bei den vereinbarten Kontrollterminen. Ein wesentlicher Vorteil der Wurzelbehandlung: Bleibt der eigene Zahn erhalten, sind keine weiteren aufwändigen Versorgungen der entstandenen Zahnlücke durch Implantate oder Brücken notwendig. Ihr Lächeln überzeugt durch ein natürliches Erscheinungsbild! 

Auch bei größtmöglicher Sorgfalt, dem Einsatz modernster Technologien und viel Erfahrung des Behandlers lässt sich keine Garantie für eine unbegrenzte Lebensdauer eines so behandelten Zahnes geben. Jede Wurzelbehandlung stellt die letzte Möglichkeit dar, einen erkrankten Zahn zu retten. Dennoch können in seltenen Fällen - auch erst Monate oder Jahre nach Abschluss der Behandlung - Beschwerden auftreten. Deshalb möchten wir auf mögliche Komplikationen hinweisen, auch wenn diese äußerst selten auftreten:

  • Fortbestehen des Entzündungsherdes an der Wurzelspitze trotz dichter Füllung
  • Instrumentenbruch im Wurzelkanal während der Aufbereitung
  • Durchbohren der Wurzelkanalwand (Perforation)
  • Bruch einer Wurzel oder eines Zahnteilstückes während oder nach der Wurzelkanalbehandlung
  • Verkalkte oder stark gekrümmte Kanäle können eine vollständige Wurzelkanalaufbereitung erschweren oder unmöglich machen

Um frühzeitig eine weitere bakterielle Besiedlung des Nerves aufzuspüren, kontrollieren wir aber in regelmäßigen Abständen das Behandlungsergebnis durch Untersuchungen und Röntgenaufnahmen auf seine Funktionaltät.

Der Erfolg einer Wurzelbehandlung ist neben der sorgfältigen Wurzelkanalaufbereitung auch abhängig von der Qualität und den Eigenschaften des Wurzelfüllungsmaterials. Wichtige Anforderungen, die an ein solches Material gestellt werden, sind Dichtigkeit, Verträglichkeit und antibakterielle Wirkung. 
Um die Kanäle von Bakterien zu befreien und noch vorhandene Gewebereste aufzulösen, werden mehrfach unterschiedliche Spüllösungen in die Kanäle eingebracht. In unserer Praxis verwenden wir als Desinfektion Natriumhypochlorid, EDTA, Chlorhexidin in verschiedenen Konzentrationen, um einen hohen Grad an Keimfreiheit zu erzielen.

Sind die Kanäle schließlich gesäubert, werden sie mit einem Füllmaterial verschlossen. Ein bevorzugtes Wurzelfüllungsmaterial ist Guttapercha, der eingetrocknete Milchsaft des Guttaperchabaumes. Die gummiartige Substanz wird durch Erwärmen fließfertig gemacht und gelangt auch in die kleinsten Wurzelverzweigungen. Zusammen mit einer Wurzelfüllpaste oder einem speziellen Zement kann so das Wurzelkanalsystem dreidimensional abgefüllt  werden. Anschließend wird der Zugang zum Zahn mit einem Kompositmaterial (spezieller Kunststoff) abgedichtet und verklebt. Bei Beschwerdefreiheit sollte zeitnah (innerhalb der nächsten 1-3 Monate) eine Überkronung erfolgen, damit der „ausgehöhlte“ Zahn nicht abbricht und eine Wiederinfektion vermieden wird.

Da es im Bereich der Wurzelfüllungsmaterialien viele neue Produkte und Entwicklungen gibt, halten wir uns für Sie auf dem Laufenden, um jederzeit eine sichere und fortschrittliche Wurzelkanalfüllung zu realisieren.

Wurzelkanalbehandlungen gehören zu den sehr zeitaufwändigen Behandlungen der Zahnmedizin, die neben Erfahrung auch Geduld und Fingerspitzengefühl erfordern. Jeder Zahn und jedes Wurzelkanalsystem ist individuell angelegt und erfordert individuelle Behandlungsstrategien – idealerweise nach dem neuesten Stand der Technik. So können die Kosten je nach Aufwand variieren. Zeigt sich die Behandlung erfolgreich, bleibt der Zahn noch lange erhalten und erspart weitere, oft höhere Kosten für aufwändigen Zahnersatz. Das Vergütungssystem der gesetzlichen Versicherung, aber auch mancher privater Krankenversicherungen berücksichtigt nicht den Schwierigkeitsgrad und Zeitaufwand einer solchen Behandlung. Viele der aufgeführten Methoden, Techniken und Materialien sind nicht in den Leistungskatalogen der Versicherungen enthalten. Sie müssen daher vom Patient selbst bezahlt werden. Die Eigenleistung für die bei Ihnen anstehende Wurzelkanalbehandlung teilen wir Ihnen selbstverständlich vor der Behandlung mit. Gerne stehen wir für weitere Fragen zur Verfügung. Die Wurzelkanalbehandlung – eine individuelle Behandlung für einen langfristigen Zahnerhalt!

Impressionen aus dem Fachbereich Endodontie

Der Erhalt Ihres Zahns ist uns wichtig!

Mit moderner Technik, fundiertem Knowhow und langjähriger Erfahrung setzen wir uns für den Erhalt Ihres Zahns ein.

Dr. Jens Schuler
Facharzt für Endodontie und ästhetische Zahnheilkunde
Dr. Jens Schuler<br />
Facharzt für Endodontie und ästhetische Zahnheilkunde