Zahnarztpraxis Dr. Jens Schuler

Für Überweiser

Überweisung ist Vertrauenssache!

Die Erhaltung eines endodontisch erkrankten Zahnes wird für Behandler und Patient immer wichtiger. Deshalb können wir Ihnen und Ihren Patienten als geprüftes und zertifiziertes Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endodontie in Kooperation erweiterte Möglichkeiten einer Behandlung anbieten.

Endodontiefälle überweisen? Warum nicht?

Die Erhaltung eines endodontisch erkrankten Zahnes gehört zu den aufwändigen Tätigkeiten der modernen Zahnheilkunde. Was vor wenigen Jahren medizinisch nicht lösbar war, ist heute dank moderner Technologien wie Operationsmikroskop, hochflexible Nickel-Titan-Feilen sowie biokeramischer Werkstoffe ein herausfordernder und kostenintensiver Behandlungsprozess, an dessen Ende häufig ein nachhaltiges Ergebnis steht. Der eigene Zahn des Patienten kann langfristig gerettet werden und leistet so im Zahnverbund eine wichtige ästhetische und kautechnische Funktion.

Vorteile für Sie als Überweiser

Ohne dass Sie selbst einen hohen materiellen, technischen und zeitlichen Aufwand betreiben müssen, übernehme ich aufgrund meiner endodontischen Spezialisierung gerne die endodontische Versorgung Ihrer Patienten. So lassen sich auch scheinbar „hoffnungslose Zähne“ in Ihr Therapiekonzept integrieren. Für Ihre zahnmedizinische und prothetische Planung erhalten Sie mehr Sicherheit. Patienten mit Akutschmerzen und endodontische Notfälle können in Absprache aufgrund von Schmerzsprechstunden zu Ihrer Entlastung kurzfristig terminiert werden.

Technische Voraussetzungen für erfolgreiche Endodontologie

... Zeiss Operationsmikroskop

... 3D Volumentomograph

... Flexible rotierende Nickel-Titan-Feilen zur Einmalverwendung

... Laser zur Desinfektion und Reinigung der Wurzelkanalanatomie sowie Ultraschall

... Biokeramische Werkstoffe, die nachweislich osteoinduktive Wirkung besitzen

Mein Leistungsspektrum

... Spezialisierte endodontische Behandlungen unter dem OP Mikroskop (bei komplexen Kanalanatomien, Obliterationen, Dentikeln, starken Krümmungen, zusätzlichen Kanälen etc.)

... DVT-Befundung

... Abklärung der Erhaltungswürdigkeit eines Zahnes bei endodontischem Befund

... Orthograde mikroskopische Revisionsbehandlungen

... Versorgung iatrogener Perforationen (wie z.B. „Via falsa“) und Resorptionsdefekten

... Refraktäre Fälle mit persistierenden Entzündungen

... Entfernung frakturierter Instrumente, alter Wurzelfüllungen, Stifte, Schrauben

... Behandlung interner und externer Resorptionen

... Chirurgische mikroskopische Endodontie (Wurzelspitzenresektion, WSR) mit retrograder biokeramischer Füllung

... Dentale Traumatologie

Überweisung ist Vertrauenssache – Zur Sicherheit Ihrer Patienten

„Überweisung ist Vertrauenssache“. Da die Überweisung eines Patienten in erster Linie der optimalen zahnärztlichen Versorgung des Patienten dient, ist für uns eine vertrauensvolle Zusammenarbeit und eine präzise Kommunikation selbstverständlich.

Ihre Patienten werden bei uns ausschließlich im Rahmen Ihres Überweisungsauftrages behandelt und nach Abschluss der endodontischen Behandlung zur Weiterbehandlung in Ihre Praxis zurücküberwiesen. Sie erhalten über Zustand, Befund, Vorgehensweise und Prognose eine schriftliche Benachrichtigung sowie Röntgenbilder, um Ihre Therapie exakt auf den Zustand des einzelnen Zahnes abzustimmen. Für die Patienten entstehen Kosten, die der Patient selbst tragen muss. Dies gilt sowohl für Gesetzlich als auch Privat Versicherte.

Auf Wunsch informieren wir Sie gerne in einem persönlichen Gespräch!

Fachliche Voraussetzungen 

Dr. Jens Schuler (M. SC.) Master of Science Endodontologie

Jahrgang 1970
Studium der Zahnheilkunde in Erlangen
Promotion zum Dr. med. dent.

Curriculum Endodontie DGET

Seit 2006 als Überweisungspraxis tätig
2018 Verleihung des Endo-Award der VDZE
2018 Master of Science Endodontologie (Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf)

Zertifiziertes und geprüftes Mitglied der endodontischen Fachgesellschaften DGET, VDZE

Die Behandlung erfolgt nach den definierten Qualitätsstandards von unabhängigen nationalen und internationalen Fachgesellschaften (ESE, DGET, VDZE etc.) und unter Einbeziehung aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse.